Shifting – Schüler*innen filme im 3001 Kino

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Hochrad machen Filmprogramm und zeigen sieben Kurzfilme am 24.10. um 17 Uhr im 3001 Kino

Shifting. Sich von einer sicheren und vertrauten Welt in eine unbekannte und fremde Welt begeben. 55 Minuten Film zeigen, wie das Leben jedes Einzelnen verlaufen und auch über unsere Vorstellungskraft hinausgehen kann.

Wir sind Schülerinnen und Schüler der 9. und 11. Klasse am Gymnasium Hochrad und haben sieben Kurzfilme ausgewählt, die Einblicke in unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen zeigen.

Das Programm ist in einer Projekt-Wocheentstanden. Wir haben 49 Filme gesichtet, die in den letzten drei Jahren auf dem Kurzfilm Festival „Abgedreht“ für Jugendliche in Hamburg gezeigt wurden. Davon haben wir genau sieben Kurzfilme für das Programm „Shifting“ ausgesucht und zusammengestellt.

Das Programm wird moderiert.
Eintritt 4 Euro, Vorverkauf in der Schule.

Kontakt: Nina Rippel (Projektleitung): nina.rippel[at]hochrad.de

Filmshow am Hochrad

Nina Rippel lädt ein zur 2. Filmshow am 15. Februar um 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums Hochrad:

Gezeigt werden Filme von Schüler*innen aller Altersstufen, die im vergangenen Jahr entstanden sind. In diesem Jahr wird das Gymnasium Altona als Gastschule dabei sein und vier Filme vorstellen. Dazu seid Ihr herzlich eingeladen!

Das Programm ist kurzweilig und unterhaltsam.  Aliens schleichen durch die Schule und Würmer bohren sich in die Schultische. Zu sehen sind auch die beiden Filme DER PULLOVER und ER UND WIR, die für das Filmfestival »Abgedreht« ausgesucht und im Dezember im Metropolis Kino gezeigt wurden. Ein Pullover wird zu einem bedrohlichen Etwas und ein Freundeskreis fragt sich: Was weiß ich eigentlich über meinen Mitschüler?  Die Filme servieren Euch viele Fragen – Antworten gibt’s nur zum Dessert z.B. mit Sonja Andrykowskis A LIEß WUNDEN IM LAND, der im Dezember den Jurypreis des Filmfestivals »Abgedreht« erhielt.

Zusatzqualifikation Aktive Medienarbeit

Die Zusatzqualifikation „Aktive Medienarbeit“ des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung ist eine 55-stündige, praxisorientierte Fortbildungsreihe mit dem Schwerpunkt auf der Gestaltung mit digitalen Medien in den Bereichen Audio, Bildbearbeitung und Film. Nach erfolgreicher Teilnahme wird eine gesonderte Zertifizierung vergeben.

Der Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2016!

Weiterführende Informationen und Anmeldeformulare gibt es hier:

http://li.hamburg.de/medien-schwerpunkte/3948258/artikel-zq-aktive-medienarbeit/
http://li.hamburg.de/contentblob/4286672/data/pdf-zq-am-anschreiben.pdf
http://li.hamburg.de/contentblob/4286674/data/pdf-zq-am-antwortblatt.pdf

Fortsetzung der Filmfortbildungsreihe „KinoFilmGeschichte“

Die Filmreihe hat im letzten Jahr sehr positive Resonanz erfahren und wurde von vielen Hamburger Lehrkräften, Studierenden und Filminteressierten besucht. Daher bietet das Referat Medienpädagogik am LI in Kooperation mit Dr. Manuel Zahn vom Arbeitsbereich Medienpädagogik und Ästhetische Bildung der Universität Hamburg und dem Metropolis Kino einen weiteren Durchgang an. Inhaltlich widmet sich der zweite Teil der Reihe dem Kinofilm vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg und thematisiert aus unterschiedlichen Perspektiven, wie die Erfahrungen des Krieges und die politische Kultur dieser Zeit in die Filme und ihren Umgang mit dem audiovisuellen bewegten Bild eingegangen sind.
Die Fortbildungen sind in das reguläre Programm des Kinos integriert, somit offen für weitere Interessierte und besonders auch für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 geeignet.
 Die Veranstaltungen finden am 21.09., 12.10., 02.11., 14.12.2015 und am 11.01.2016 jeweils um 19 Uhr im Metropolis Kino statt und müssen von Lehrkräften über TIS einzeln gebucht werden, Nr. 1515S8101 bis Nr. 1515S8104 und Nr. 1615S8101. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen.

Zum Auftakt des zweiten Teils der Filmreihe wird am 21. September 2015 um 19 Uhr im Metropolis-Kino La Grande Illusion von Jean Renoir (F 1937, 120 Min.) gezeigt und diskutiert. Die Filmwissenschaftlerin und -vermittlerin Hanna Schneider wird in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.

Sie schreibt zum Film:

„Unter dem Eindruck des vergangenen Ersten und in Vorahnung des Zweiten Weltkriegs erscheint 1937 Jean Renoirs La Grande Illusion – einer der ikonischen Kriegsfilme der Filmgeschichte. Von Kritikern schnell zum Meisterwerk erhoben, wurde der Film von der politischen Führung Frankreichs und Deutschlands zensiert: zu pazifistisch seine Haltung. Der Kriegsfilm ohne Kriegsbilder bewegt sich abseits der Frontlinien, bricht mit patriotischer Verklärung sowie der Illusion nationaler klassenübergreifender Kameradschaft und versucht sich zuletzt an der Utopie einer neuen Gemeinsamkeit. Die Diskussion im Kinosaal wird sich einerseits auf ästhetische, strukturelle und historische Besonderheiten des Films konzentrieren, andererseits seine sich wandelnde Rezeption in den Blick nehmen. Dabei werden mögliche Ansätze für die Vermittlung dieser Themen im Unterricht herausgearbeitet.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ins Metropolis-Kino zu kommen und mit zu diskutieren!