Fachtag Bildende Kunst 2020: „DigitalAkt“

Am Samstag, den 25. Januar 2020 findet unter dem Titel „DigitalAkt“ von 9.00 bis 16.00 Uhr ein schulstufenübergreifender Fachtag Bildende Kunst statt, den das LI in Kooperation mit dem BDK-Hamburg organisiert hat. Interessierte können sich anmelden unter der TIS Veranstaltungsnr.: 2011K0301.

Im Programm zum Fachtag schreiben die Organisatorinnen Eva Voermanek und Marja Vörtmann:

„Wie künstlich – im Sinne von Kunst – ist die Digitalisierung? Und wie real ist ihr Anteil in unserem Kunstunterricht?
Mit dem Fachtag werden wir uns der Herausforderung der Digitalisierung unseres Faches zuwenden und die Kunst in den Mittelpunkt stellen. Es geht um das Vorstellen und Hinterfragen der Arbeitsweisen der Kunst im Hinblick auf die Digitalisierung. Das Kreative, das Experimentelle, das Forschende, die Prozessorientierung und Ergebnisoffenheit sollen für den Kunstunterricht Anlässe bieten, um von der Kunst zu lernen. Die großen Möglichkeiten, die sich aus dem künstlerischen Produktionsprozess ergeben, sind: Das eigene Interesse verfolgen, aus dem Scheitern lernen, Individuelles als wichtig erachten, das Präsentieren, zur eigenen Sache stehen und das Andere zu respektieren. Das Besondere der Kunst mit ihrem verbindenden und anregenden Potential hat auch eine digitale Dimension, die wir in den Fokus nehmen wollen
.“

Weitere Informationen finden Sie im Programmheft

Termin: 25.01.2020

Uhrzeit: 9.00-16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Hartsprung 23, 22529 Hamburg

Anmeldung unter: Veranstaltungs-Nr.: 2011K0301

How to AER? – Tagung und CfP

Wie werden die Künste bislang zur Wissensbildung in der Kunstpädagogik genutzt? Und wie werden künstlerische Forschungsmethoden diskursiv verwendet? Diese und andere Fragestellungen der Verortung Künstlerischer Forschung im Kontext der Kunstpädagogik sind Gegenstand der Tagung: How to Arts Education Research? Wissenspraxen zwischen Kunst und Bildung. Sie findet am 2. und 3. Juli 2020 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe statt.

Die Tagung richtet sich an Interessierte und Akteur*innen an Schnittstellen zwischen Forschung, Kunst und Bildung. Vorschläge für dreißigminütige Vorträge oder interaktive Formate werden mit einem wissenschaftlichen Kurzlebenslauf bis zum 01.03.2020 per Email erbeten an das Organisationsteam Nadia Bader, Stefanie Johns und Lennart Krauß unter
how-to-AER@gmx.de 

Weitere Informationen zur Tagung und zum Programm gibt es hier und hier geht es zum Call for Papers.

Fortbildung: „Out Of Focus“ – Workshop zur Ausstellung „Fuzzy Dark Spot“

Der Begriff Medienbildung versammelt zunehmend Fragen zum digitalen Ausbau der Schulen und zum instrumentalen Umgang mit digitalen Medien im Unterricht. In der Fortbildung „Out of Focus“ – Besuch der Ausstellung Fuzzy Dark Spot – Videokunst aus Hamburg mit Gespräch möchten Nina Rippel und Dr. des. Veronika Schöne die Perspektiven auf Medienbildung vom Instrumentarium auf die Bilder lenken und da ansetzen, wo Medienbilder dezidiert in den Blick genommen werden.

Dieses Vorgehen zeigen Videoarbeiten Hamburger Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung Fuzzy Dark Spot in der Sammlung Falckenberg. Im Rahmen einer Führung soll am Mittwoch, den 23.10.2019 um 19 Uhr erörtert werden, wie die dort gezeigten Positionen Medienbilder und mediale Strategien untersuchen und wie anhand dieser künstlerischen Arbeiten vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse für schulische Medienbildungskontexte erschlossen werden können. Im Rahmen der Fortbildung sollen Fragen, die diese Videokunstwerke stellen, aufgegriffen und mit dem Ziel diskutiert werden, was daraus für die Arbeit mit Medien an den Schulen gewonnen werden kann.

Obwohl die Ausstellung am 03.11.2019 endet, sind die Veranstalterinnen auch über dieses Datum hinaus daran interessiert, an solchen Fragen weiterzuarbeiten: Welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Hamburger Schulen, Videokunstschaffenden und Ausstellungshäusern sind dabei vorstellbar? Alle an dieser Thematik interessierten Lehrer*innen, Eltern und Multiplikator*innen sind herzlich zur Mitarbeit und zum Dialog eingeladen, um diesen Aspekt von Medienbildung an Hamburger Schulen voranzubringen.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hamburger BDK – Fachverband für Kunstpädagogik e.V.

Anmeldungen bitte an: ninarippel@gmx.de

Datum:                     Mittwoch, 23.10.2019
Zeit:                           19:00 bis ca. 20.30 Uhr
Ort:                            Sammlung Falckenberg
                                     Wilstorfer Straße 71, 21073 Hamburg – Harburg

Einladung als PDF-Download

Fortbildung: „Grundlagen der Typografie“

Liebe Mitglieder!

Schrift ist eine wichtige kulturelle Basis, die alle täglich berührt. Alle Mitglieder, die mehr über Schrift und deren Einsatz erfahren möchten, läd der BDK Hamburg herzlich zu der Fortbildung Grundlagen der Typografie am 5. Juni 2019 von 16:00 bis 18:00 Uhr in die Stadtteilschule Lohbrügge ein.

In einer zweistündigen Kombination von Vortrag und Workshop wird der Grafikdesigner und Kunstlehrer Norman Paege die wichtigsten Eigenschaften und Funktionen der Schriftgestaltung vorstellen. Die praktischen Übungen helfen, die täglichen kleinen Unsicherheiten bei Bewerbungen, Lebensläufen, Präsentationen
und Drucksachen zu erkennen und zu vermeiden.

Anmeldungen bitte an: huebner_franziska@web.de

Die Teilnahme ist für BDK-Mitglieder kostenlos und es wird eine Fortbildungsbescheinigung ausgestellt. Nicht-Mitglieder können entweder für den Beitrag von 5€ teilnehmen oder haben die Möglichkeit, vor Ort Mitglied im BDK Hamburg zu werden.

Datum:                     Mittwoch, 05.06.2019
Zeit:                           16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ort:                            Stadtteilschule Lohbrügge (Kunstraum 0.010)
                                      Binnenfeldredder 7, 21031 Hamburg

Einladung als PDF-Download

Bild- und Einladungsdesign: Norman Paege

MIXED UP – Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften 2019 gestartet

Der Mixed UP Wettbewerb des BKJ zeichnet jährlich die gelungene Zusammenarbeit zwischen Schulen (bzw. Kitas) und Partnern der kulturellen Kinder- und Jugendbildung aus.

Bewerben können sich bis zum 15. Mai 2019 Kooperationsteams aus Schulen, die beispielsweise mit Kultureinrichtungen, Künstler*innen oder Vereinen zusammenarbeiten und sich lokal oder international in gemeinsamen kulturellen Bildungsprojekten für mehr Teilhabemöglichkeiten einsetzen.

Auf die Gewinnerteams warten in den verschiedenen Kategorien neun mit 2.500 Euro dotierte Preise.

Weitere Infos zum Wettbewerb: https://www.mixed-up-wettbewerb.de/

Ausschreibung, Flyer und Plakate zum Wettbewerb: https://www.mixed-up-wettbewerb.de/downloads.html