Fortbildung: „Out Of Focus“ – Workshop zur Ausstellung „Fuzzy Dark Spot“

Der Begriff Medienbildung versammelt zunehmend Fragen zum digitalen Ausbau der Schulen und zum instrumentalen Umgang mit digitalen Medien im Unterricht. In der Fortbildung „Out of Focus“ – Besuch der Ausstellung Fuzzy Dark Spot – Videokunst aus Hamburg mit Gespräch möchten Nina Rippel und Dr. des. Veronika Schöne die Perspektiven auf Medienbildung vom Instrumentarium auf die Bilder lenken und da ansetzen, wo Medienbilder dezidiert in den Blick genommen werden.

Dieses Vorgehen zeigen Videoarbeiten Hamburger Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung Fuzzy Dark Spot in der Sammlung Falckenberg. Im Rahmen einer Führung soll am Mittwoch, den 23.10.2019 um 19 Uhr erörtert werden, wie die dort gezeigten Positionen Medienbilder und mediale Strategien untersuchen und wie anhand dieser künstlerischen Arbeiten vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse für schulische Medienbildungskontexte erschlossen werden können. Im Rahmen der Fortbildung sollen Fragen, die diese Videokunstwerke stellen, aufgegriffen und mit dem Ziel diskutiert werden, was daraus für die Arbeit mit Medien an den Schulen gewonnen werden kann.

Obwohl die Ausstellung am 03.11.2019 endet, sind die Veranstalterinnen auch über dieses Datum hinaus daran interessiert, an solchen Fragen weiterzuarbeiten: Welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Hamburger Schulen, Videokunstschaffenden und Ausstellungshäusern sind dabei vorstellbar? Alle an dieser Thematik interessierten Lehrer*innen, Eltern und Multiplikator*innen sind herzlich zur Mitarbeit und zum Dialog eingeladen, um diesen Aspekt von Medienbildung an Hamburger Schulen voranzubringen.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hamburger BDK – Fachverband für Kunstpädagogik e.V.

Anmeldungen bitte an: ninarippel@gmx.de

Datum:                     Mittwoch, 23.10.2019
Zeit:                           19:00 bis ca. 20.30 Uhr
Ort:                            Sammlung Falckenberg
                                     Wilstorfer Straße 71, 21073 Hamburg – Harburg

Einladung als PDF-Download

ZQ Aktive Medienarbeit – Ausschreibung 2019 hat begonnen

Liebe Mitglieder,

die Zusatzqualifikation „Aktive Medienarbeit“ bietet in einer 55-stündigen Fortbildungsreihe am LI-Hamburg sehr praxisnahe Übungen zur Gestaltung mit digitalen Medien in den Bereichen Audio, Bildbearbeitung und Film. Dies ist besonders für Lehrkräfte im Fach Bildende Kunst oder in anderen Bereichen der Gestaltung interessant. Nach erfolgreicher Teilnahme wird eine gesonderte Zertifizierung vergeben.

Anmeldeschluss ist der 12. April 2019.

Weiterführende Informationen und Anmeldeformulare gibt es hier:
http://li.hamburg.de/medien-schwerpunkte/3948258/artikel-zq-aktive-medienarbeit/
http://li.hamburg.de/contentblob/4286672/data/pdf-zq-am-anschreiben.pdf
http://li.hamburg.de/contentblob/4286674/data/pdf-zq-am-antwortblatt.pdf

Impulskongress und Digitalstrategie 2020

Digitale Bildung und Fachunterricht

Am 21. September 2018 findet in Kiel ganztägig ein Kongress statt, der auch für Hamburger Lehrkräfte geöffnet ist.  Das allgemeine Programm mit weiteren Infos finden Sie hier.
Weiter unten finden Sie das fachspezifische Angebot für das Fach Kunst.

Das Lernen mit und über digitale Medien bietet für Schulen und Lehrkräfte in Schleswig-Holstein große Chancen, stellt sie aber zugleich vor erhebliche Herausforderungen. Auf Basis der KMK-Strategie „Lernen in einer digitalen Welt“ kommt dabei dem Fachunterricht eine zentrale Bedeutung zu: Hier entscheidet sich in besonderer Weise, in welcher Form Schülerinnen und Schüler adäquat auf zukünftige persönliche und berufliche Herausforderungen „in der digitalen Welt“ vorbereitet werden. Dieser Impulskongress dient als Auftakt für ein umfassendes Programm der Fachfortbildung und kollegialen Hospitation in Schleswig-Holstein in den kommenden Jahren, um das Wissen und den Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht in besonderer Weise zu akzentuieren.

Impulskongress und Digitalstrategie 2020 weiterlesen

Mit Code die Welt verbessern …

Mit ein paar Programmzeilen und viel Begeisterung die Welt von morgen mitgestalten – klingt gut? Ist es auch!

Bei Jugend hackt haben Jugendliche (von 12-18 Jahren) aus ganz Deutschland die Gelegenheit, zusammen mit Gleichgesinnten Coding- und Hardware-Projekte zu verwirklichen.

Welche Möglichkeiten gibt es, den ökologischen Fußabdruck des Heimatortes zu senken? Und wie kann man der Wegwerfgesellschaft entgegenwirken? All dies können Fragen und Herausforderungen für kreative Lösungen (Hacks) sein, die während Jugend hackt entwickelt und umgesetzt werden.

An drei spannenden und ereignisreichen Tagen besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit Gleichgesinnten eine eigene Idee zu entwickeln und umzusetzen. Egal ob Hard- oder Software-Projekt: Jugend hackt ist die ideale Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren und dazuzulernen.

Jugend hackt Nord: 10. – 12. Juni 2016 in Hamburg (für TeilnehmerInnen aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) 

Jugend hackt Süd: 10. – 12. Juni 2016 in Ulm
(für TeilnehmerInnen aus Bayern und Baden-Württemberg)
Jugend hackt Ost: 17. – 19. Juni 2016 in Dresden
(für TeilnehmerInnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin)
Jugend hackt West: 10. – 12. Juni 2016 in Köln

(für TeilnehmerInnen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland)

Weitere Informationen zu Jugend hackt und zur Anmeldung gibt auf: http://jugendhackt.de