Mit Code die Welt verbessern …

Mit ein paar Programmzeilen und viel Begeisterung die Welt von morgen mitgestalten – klingt gut? Ist es auch!

Bei Jugend hackt haben Jugendliche (von 12-18 Jahren) aus ganz Deutschland die Gelegenheit, zusammen mit Gleichgesinnten Coding- und Hardware-Projekte zu verwirklichen.

Welche Möglichkeiten gibt es, den ökologischen Fußabdruck des Heimatortes zu senken? Und wie kann man der Wegwerfgesellschaft entgegenwirken? All dies können Fragen und Herausforderungen für kreative Lösungen (Hacks) sein, die während Jugend hackt entwickelt und umgesetzt werden.

An drei spannenden und ereignisreichen Tagen besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit Gleichgesinnten eine eigene Idee zu entwickeln und umzusetzen. Egal ob Hard- oder Software-Projekt: Jugend hackt ist die ideale Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren und dazuzulernen.

Jugend hackt Nord: 10. – 12. Juni 2016 in Hamburg (für TeilnehmerInnen aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) 

Jugend hackt Süd: 10. – 12. Juni 2016 in Ulm
(für TeilnehmerInnen aus Bayern und Baden-Württemberg)
Jugend hackt Ost: 17. – 19. Juni 2016 in Dresden
(für TeilnehmerInnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin)
Jugend hackt West: 10. – 12. Juni 2016 in Köln

(für TeilnehmerInnen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland)

Weitere Informationen zu Jugend hackt und zur Anmeldung gibt auf: http://jugendhackt.de

Zusatzqualifikation Aktive Medienarbeit

Die Zusatzqualifikation „Aktive Medienarbeit“ des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung ist eine 55-stündige, praxisorientierte Fortbildungsreihe mit dem Schwerpunkt auf der Gestaltung mit digitalen Medien in den Bereichen Audio, Bildbearbeitung und Film. Nach erfolgreicher Teilnahme wird eine gesonderte Zertifizierung vergeben.

Der Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2016!

Weiterführende Informationen und Anmeldeformulare gibt es hier:

http://li.hamburg.de/medien-schwerpunkte/3948258/artikel-zq-aktive-medienarbeit/
http://li.hamburg.de/contentblob/4286672/data/pdf-zq-am-anschreiben.pdf
http://li.hamburg.de/contentblob/4286674/data/pdf-zq-am-antwortblatt.pdf

Zehn Jahre KurzFilmSchule

Die KurzFilmSchule lädt zu ihrer Jubiläumsfeier am 15. Oktober 2015 um 19 Uhr ins Metropolis Kino (Kleine Theaterstraße 10) ein.

In der Einladung heißt es:

„Seit zehn Jahren bringt die KurzFilmSchule zusammen mit FilmkünstlerInnen praktisch-künstlerische Arbeit mit Film in die Schulen. Wir freuen uns darauf, Euch und Ihnen die besondere Herangehensweise der KurzFilmSchule vorstellen zu können und eine Filmauswahl der Jubiläums-DVD zu präsentieren. Ausgehend von diesen Kurzfilmen werden die AnleiterInnen der KurzFilmSchule aus der Praxis berichten und einen Einblick in ihre Arbeit geben. Bei einem anschließenden Umtrunk bleibt Zeit zum Kennenlernen und für Fragen.“

Alle an der praktischen Filmbildung Interessierte, sind herzlich eingeladen mitzufeiern!
Weitere Informationen zur KurzFilmSchule finden Sie hier.

Fortsetzung der Filmfortbildungsreihe „KinoFilmGeschichte“

Die Filmreihe hat im letzten Jahr sehr positive Resonanz erfahren und wurde von vielen Hamburger Lehrkräften, Studierenden und Filminteressierten besucht. Daher bietet das Referat Medienpädagogik am LI in Kooperation mit Dr. Manuel Zahn vom Arbeitsbereich Medienpädagogik und Ästhetische Bildung der Universität Hamburg und dem Metropolis Kino einen weiteren Durchgang an. Inhaltlich widmet sich der zweite Teil der Reihe dem Kinofilm vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg und thematisiert aus unterschiedlichen Perspektiven, wie die Erfahrungen des Krieges und die politische Kultur dieser Zeit in die Filme und ihren Umgang mit dem audiovisuellen bewegten Bild eingegangen sind.
Die Fortbildungen sind in das reguläre Programm des Kinos integriert, somit offen für weitere Interessierte und besonders auch für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 geeignet.
 Die Veranstaltungen finden am 21.09., 12.10., 02.11., 14.12.2015 und am 11.01.2016 jeweils um 19 Uhr im Metropolis Kino statt und müssen von Lehrkräften über TIS einzeln gebucht werden, Nr. 1515S8101 bis Nr. 1515S8104 und Nr. 1615S8101. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen.

Zum Auftakt des zweiten Teils der Filmreihe wird am 21. September 2015 um 19 Uhr im Metropolis-Kino La Grande Illusion von Jean Renoir (F 1937, 120 Min.) gezeigt und diskutiert. Die Filmwissenschaftlerin und -vermittlerin Hanna Schneider wird in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.

Sie schreibt zum Film:

„Unter dem Eindruck des vergangenen Ersten und in Vorahnung des Zweiten Weltkriegs erscheint 1937 Jean Renoirs La Grande Illusion – einer der ikonischen Kriegsfilme der Filmgeschichte. Von Kritikern schnell zum Meisterwerk erhoben, wurde der Film von der politischen Führung Frankreichs und Deutschlands zensiert: zu pazifistisch seine Haltung. Der Kriegsfilm ohne Kriegsbilder bewegt sich abseits der Frontlinien, bricht mit patriotischer Verklärung sowie der Illusion nationaler klassenübergreifender Kameradschaft und versucht sich zuletzt an der Utopie einer neuen Gemeinsamkeit. Die Diskussion im Kinosaal wird sich einerseits auf ästhetische, strukturelle und historische Besonderheiten des Films konzentrieren, andererseits seine sich wandelnde Rezeption in den Blick nehmen. Dabei werden mögliche Ansätze für die Vermittlung dieser Themen im Unterricht herausgearbeitet.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ins Metropolis-Kino zu kommen und mit zu diskutieren!